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GWG legt Jahresbilanz 2013 vor

Etwa 130 Mitglieder der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Schwerte eG (GWG) überzeugten sich am Mittwoch von der erfolgreichen Arbeit ihrer Genossenschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013. GWG-Vorstand Ralf Grobe konnte daher auch in seinem Lagebericht von einer wesentlichen Stärkung der finanziellen Basis berichten. Mit einem Bilanzgewinn von über 2 Millionen Euro wurde das Eigenkapital weiter gestärkt werden, der Anteil am Gesamtvermögen liegt jetzt bei 46,1 %. Einen leichten Anstieg verzeichnet die Genossenschaft bei der Anzahl der Wohnungskündigungen. „Damit liegt die Fluktuation weiter relativ hoch und der Vermietungsaufwand ist beträchtlich“, so Ralf Grobe. Die Ursachen hierfür konnte Grobe auch benennen: Es sind altersbedingte Gründe, wie der Umzug in ein Pflegeheim oder auch der Tod des Mieters, sowie der Erwerb von Eigentum oder die nicht mehr passende Wohnungsgröße, die zu den Wohnungskündigungen führen.

Erfreulich, so berichtete Ralf Grobe weiter, sei, dass trotz der relativ hohen Anzahl an Kündigungen nur eine einzige Wohnung am Bilanzstichtag nicht vermietet gewesen sei. Auch wenn das ehrgeizige Ziel von einem Null-Leerstand damit nicht ganz erreicht worden sei, zeigte sich Grobe sehr zufrieden und sieht darin das erfreuliche Ergebnis der nachhaltig angelegten Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen der vergangenen Jahre.

Für die GWG ist die gute Ertragslage jedoch kein Selbstzweck. Mit der Vorstellung der Grundzüge des beschlossenen Masterplans für Modernisierung und Instandhaltung für die Jahre 2014 bis 2018 konnten sich die Genossenschaftsmitglieder davon überzeugen, dass weiter in die Bestände investiert wird. Schwerpunkte liegen dabei im Bereich der Energie- und Heiztechnik. Erneuerung der beiden Blockheizkraftwerke, Teilnahme am Vaillant-Pilotprojekt „Brennstoffzelle“ und die intensive Nutzung der Sonnenenergie für die eigene Stromversorgung waren nur einige Punkte die Ralf Grobe nannte. Als ehrgeizig und visionär kann man die Pläne der GWG für die nächsten Jahre bezeichnen. „Komplex und umfangreich“, so nennt es GWG-Vorstand Ralf Grobe in seinem Lagebericht.

 

Der Bericht und die Perspektiven stießen dann auch auf große Zustimmung bei den GWG-Mitgliedern. Einstimmig votierten sie für die Genehmigung des Jahresabschlusses 2013. Auch die zur Wiederwahl stehenden Aufsichtsratsmitglieder Günter Hosang, Friedhelm Moritz und Rudolf Pohl wurde einstimmig für drei weitere Jahre im Amt bestätigt.

Wie in jedem Jahr konnte Aufsichtsratsvorsitzende Margret Wilkes wieder Genossenschaftsmitglieder ehren, die auf 50 Jahre Mitgliedschaft bei der GWG zurück blicken können. Mit einer Urkunde und einem Präsentkorb bedanke sich Margret Wilkes für die langjährige Treue zu ihrer Genossenschaft: „Es ist etwas ganz Besonderes, praktisch ein halbes Leben und hoffentlich noch viele weitere Jahre eine alte aber auch ganz junge Idee von sozialer und wirtschaftlicher Gemeinschaft zu leben.“

 

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung mit einem Vortrag von Kriminalhauptkommissar Klaus Stindt von der Kreispolizeibehörde zum Thema Einbruchschutz. Unter dem Motto „Riegel vor! Sicher ist sicherer“ konnte Klaus Stindt den Zuhörern viele interessante Tipps geben, wie man sich vor Trickbetrügern oder Einbrechern schützen kann. „Die meisten Einbrüche gehen heute auf das Konto von internationalen Profi-Banden“, erläutert Stindt. Einbrecher wollen Geld verdienen, sie wollen sich nicht mit langen Einbrucharbeiten aufhalten, so sein Hinweis an die Zuhörer. Daher sind die drei wichtigsten Bestandteile des Konzeptes „Riegel vor“ die Wachsamkeit der Bewohner, die Nutzung der Notrufnummer 110 und die technische Beratung für den Einbruchsschutz.

 

Der interessante Vortrag hat bei den Genossenschaftsmitgliedern beim abschließenden Imbiss noch zu vielen angeregten Gesprächen geführt. Schauen Sie in unsere Bildergalerie, hier gibt's interessante Impressionen von unserer Mitgliederversammlung (Fotos: Manuela Schwerte).

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