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Mehr Wohnkomfort bei niedrigen Nebenkosten und subventionierter Miete

Am 19.08.2002 fällt der Startschuss zur geplanten, umfangreichen Modernisierungsmaßnahme der Häuser Virchowstr. 2 a - c. Das gerade aufgestellte Bauschild kündigt bereits den Baubeginn an.

Ca. 1,6 Mio. Euro investiert die GWG Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Schwerte eG in die Modernisierung und Sanierung der drei Häuser, um damit die mittlerweile in die Jahre gekommenen Bauten an einen heute und in der Zukunft notwendigen Standard heranzuführen. Als Pilotprojekt bildet diese Maßnahme den Einstieg in die umfassende Umgestaltung und Modernisierung des gesamten Wohngebietes Virchow-, Nettelbeck-, Kopernikus- und Regenbogenstraße mit insgesamt 168 Wohnungen. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 14,5 Mio. Euro in den nächsten 3 bis 4 Jahren trägt die GWG nicht zuletzt auch zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Schwerte bei. Denn gerade Handwerksbetriebe können von dem Auftragsvolumen profitieren.

Zukunftsorientierte energetische Lösungen, wie die Dämmung der äußeren Gebäudehülle, dem Einbau einer neuen Heiz- und Warmwassertechnik, Solarkollektoren, Regenwassernutzung und der Einbau von Warm- und Kaltwasserzählern, werden vor allem im Hinblick auf die stetig steigenden Nebenkosten, die Mieter spürbar entlasten.

Mit der Modernisierung der Bäder und Küchen, der Schaffung von modernen Wohnungsgrundrissen sowie dem Ausbau der Dachgeschosse in großzügige z. T. Maisonette-Wohnungen zusammen mit den energieeinsparenden Maßnahmen können wir unseren Mitgliedern hochwertigen Wohnraum zur Verfügung stellen.

Abgeschlossen wird die Gesamtmaßnahme durch die Neugestaltung der Außenanlagen. Versiegelte Flächen gehören dann der Vergangenheit an. Das trägt ebenfalls zur Gebühreneinsparung bei. Die Anlage von Mietergärten soll darüber hinaus dazu beitragen, dass auch bei den Gartenpflegekosten eingespart werden kann.

Neben der Senkung der sog. II. Miete, den Nebenkosten, werden die Mieten trotz der hohen Investitionen durch die GWG subventioniert. Die Mietobergrenze von 4,35 € wird nicht überschritten werden. Damit kann die GWG ihren Mietern attraktiven Wohnraum zu attraktiven Bedingungen bereitstellen.

Durch Mieterversammlungen, umfangreiche Informationen und viele Einzelgespräche ist die Maßnahme mit den Bewohnern besprochen worden. Die GWG hat sich bemüht den Wünschen der Mieter entgegen zu kommen, Ausweichwohnungen für den Zeitraum des Umbaus bereit zu stellen, Hilfestellungen und Erleichterungen für die Zeit der Modernisierung zu geben und damit die Belastungen für die Bewohner auf das Mindeste zu reduzieren.

Wenn die Maßnahme im März 2003 abgeschlossen ist und die Häuser mit ihrer neuen Fassade und dem modernen Wohnstandard hergerichtet sind, sind wir sicher, dass auch die Mieter den neuen Komfort zu schätzen wissen.

Schwerte, 06.08.2002 / Birgit Theis

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