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GWG erhält vom Land NRW 4,0 Millionen Euro für 55 Neubauwohnungen / Öffentliche Mittel für zwei neue GWG-Projekte

Der Landrat des Kreises Unna, Michael Makiolla, überbrachte den GWG-Vorstandsmitgliedern Jürgen Tekhaus und Ralf Grobe freudige Botschaft aus Düsseldorf. Das Land Nordrhein-Westfalen bewilligte jetzt für zwei neue Bauprojekte der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Schwerte eG öffentliche Baudarlehen in Höhe von 4,0 Millionen Euro.

Im Wohnquartier Schützenstraße errichtet die GWG im nächsten Jahr vier Gebäude mit insgesamt 44 Mietwohnungen. Die Wohnungen zwischen 67 und 97 m² Wohnfläche werden durch vier Aufzugsanlagen erschlossen und sind demnach barrierefrei. Der geplante Wohnungsmix garantiert ein Miteinander von Jung und Alt und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten in den Wohnungen durch weitgehend flexible Grundrisse. Die Gebäude werden untereinander durch eine Tiefgarage mit 52 PKW-Stellplätzen verbunden. Durch den Anschluss der Tiefgarage an das Aufzugssystem ist damit gerade für Gehbehinderte eine ideale Verbindung zur eigenen Wohnung gegeben. Alle Badezimmer verfügen sowohl über eine Badewanne als auch eine Dusche. Das aufeinander abgestimmte Dämm- und Beheizungskonzept unter Einbindung von erneuerbaren Energien wird dauerhaft besonders niedrige Nebenkosten gewährleisten. Neben einem Biomassekessel (Holzhackschnitzelfeuerung) werden 100 m² Solarkollektoren überwiegend die Wärme- und Warmwasserbereitung sicher stellen.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme werden mit 7,0 Millionen Euro veranschlagt. 2,5 Millionen Euro steuert die GWG zur Finanzierung aus eigenen Mitteln bei. Durch die öffentliche Förderung und den hohen Eigenkapitalanteil gelingt es - trotz des geplanten hohen Standards des Projektes - die Miete und die Nebenkosten weit unter das ortsübliche Mietniveau abzusenken. Die Anfangsmiete beträgt 4,30 €/m² Wohnfläche im Monat. Bei einer 2 ½-Zimmerwohnung mit 67 m² Wohnfläche beträgt die Kaltmiete lediglich 288,10 Euro.

Der Baubeginn ist für Mitte des nächsten Jahres geplant. Zuvor müssen aber noch zwei Wohngebäude abgebrochen werden. Die Schützenstr. 26 – 26 b ist bereits leer gezogen, gleiches erfolgt jetzt nach und nach bei der Schützenstr. 24 – 24 b. In diesem Gebäude sind derzeit noch acht Familien untergebracht. Ursprünglich hatte die GWG eine ganzheitliche Modernisierung der beiden Gebäude beabsichtigt. Hierbei hätte allerdings eine positive Umgestaltung des Wohnbebietes, wie es durch den Neubau ermöglicht wird, nicht stattfinden und die architektonischen und städtebaulichen Akzente nicht gesetzt werden können. Zusätzlich gelingt es, die Wohnfläche um 52 Prozent auf 3.545 m² zu erhöhen.

Ebenfalls im nächsten Jahr ist der Beginn einer weiteren Baumaßnahme durch die GWG geplant. In der Liethstraße 18 entsteht ein Mehrfamilienhaus mit 11 Wohnungen zwischen 58 und 75 m² Wohnfläche. Die Gesamtkosten hierfür werden sich voraussichtlich auf 2,0 Millionen Euro belaufen. Neben den bewilligten öffentlich Mitteln von 704.100 Euro erfolgt die Restfinanzierung aus dem Eigenkapital der GWG. Auch hier betragen die Anfangsmieten 4,30 €/m². Die Wohnungen sind aufgrund der Barrierefreiheit und den eingeplanten großzügigen Bädern auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Auch hier ist der Abbruch des Altgebäudes auf dem Grundstück eine Voraussetzung für die Realisierung der Neubaus.

Ein weiteres Projekt der GWG befindet sich derzeit in der Realisierungsphase. Der Baubeginn des Werner-Steinem-Zentrum an der Schützenstraße mit 34 Wohnungen, davon 15 Wohnungen für die Mitglieder des Schwerter Beginenhofs e. V., ist für Anfang des nächsten Jahres eingeplant. Zurzeit finden die Auftragsvergaben an die Rohbauunternehmen und die Handwerksbetriebe statt. Die Gesamtkosten hierfür werden rd. 6,0 Millionen Euro betragen. Die öffentlichen Mittel des Landes NRW in Höhe von 2,3 Millionen Euro sind hierfür bereits vor Monaten bewilligt worden. Auch bei diesem Objekt beteiligt sich die GWG mit einem hohen Eigenkapitaleinsatz.

Schwerte, 01.12.2004 / Jürgen Tekhaus

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