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GWG baut Holzhackschnitzelheizung und Blockheizkraftwerk / LAGERHALLE DRINGEND GESUCHT

Einen weiteren großen Schritt in Richtung umweltfreundliches und wirtschaftliches Heizen geht jetzt die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Schwerte eG (GWG). Sie plant derzeit eine wichtige innovative Lösung bei der Beheizung ihrer Wohnanlagen. Ein Nahwärmenetz wird zukünftig die neue Wohnanlage Am Lenningskamp/Hermann-Löns-Weg mit dem Bestandsgebiet in der Sauerlandstraße verbinden. 216 Wohnungen können somit im nächsten Jahr über zwei miteinander gekoppelte Heizzentralen mit Wärme und Warmwasser versorgt werden.

Wird die Wärme in den GWG eigenen Anlagen bereits seit vielen Jahren überwiegend umweltfreundlich durch den Einsatz von Solaranlagen, eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) – das gleichzeitig Strom produziert - und von Gas betriebenen Brennwertgeräten  erzeugt, so wird jetzt ein weiteres Novum realisiert. Gebaut wird in Kombination mit einem BHKW und einem Gaskessel erstmalig im Schwerter Raum eine Holzhackschnitzelanlage. Die Leistung dieser Anlage von 150 KW wird ausreichen, um zusammen mit dem BHKW in der Übergangszeit die Brauchwassererwärmung und Wohnungsbeheizung sicher zu stellen. Erst bei tieferen Temperaturen wird der Gaskessel dazu geschaltet.

Die GWG verspricht sich von dem zusätzlichen Einsatz von Biomasse zur Wohnungsbeheizung und Warmwassererzeugung eine Verbindung von Innovation und technischem Fortschritt mit Wirtschaftlichkeit. Sie betont, dass dabei eine effiziente Ökonomie einer intakten Ökologie nicht im Wege stehe. Neben einer gewissen Unabhängigkeit von Öl und Gas führe der Einsatz von Biomasse zu einem langfristigen Erhalt der biologischen Umwelt. Die Energiegewinnung aus Holz leiste einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, da der Schadstoffausstoß minimiert wird.

Für die heimische Forstwirtschaft ergeben sich zudem neue Absatzmärkte. Mit dem Forstamt Schwerte und der Energie Agentur NRW werden derzeit Qualitäts- und Preisvereinbarungen abgestimmt.  Zum Einsatz kommen ausschließlich lokale Resthölzer (vorwiegend Eiche und Buche), wodurch sich eine besonders günstige CO2 Bilanz ergibt. Hierdurch wird eine Investitionsförderung aus Mitteln der Europäischen Gemeinschaft möglich. Anträge sind bereits gestellt.

Zurzeit sucht die GWG allerdings dringend eine offene Lagerhalle, um die Holzhackschnitzel vor dem Verbrennen trocknen zu können. Das frisch geschlagene Holz weist einen erheblichen Wassergehalt auf. Durch die Vortrocknung des Holzes auf einem geeigneten Lagerplatz kann der Wassergehalt innerhalb einiger Monate schon auf 30 % gesenkt werden. Der Lagerplatz sollte eine Fläche von 500 m² haben, 5 m hoch und gut durchlüftbar und besonnt sein, trockenen befestigten Untergrund aufweisen sowie ganzjährig anfahrbar sein. Besitzer von entsprechenden Lagermöglichkeiten können sich melden bei dem Geschäftsführer der GWG, Jürgen Tekhaus, unter der Telefonnummer 24032-11.

Schwerte, 22.10.2003 / Jürgen Tekhaus

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