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Erstes Haus der Solarsiedlung Märkische Straße ist bezogen

Seit Frühjahr 2004 wird die GWG Siedlung Märkische Straße grundlegend modernisiert. Nach dem Anfang 2005 das erste Gebäude mit 19 Wohnungen durch die Mieter wieder bezogen wurde, lässt sich schon erahnen, wie die Siedlung nach Fertigstellung aussehen wird.

In Betrieb genommen wurde auch die neue Nahwärmeversorgung. Die Heizwärme wird vorrangig durch das Verbrennen von Holzhackschnitzel gewonnen. Diese wird dann über ein Nahwärmenetz den einzelnen Gebäuden zugeführt. Unterstützt wird die Wärmeerzeugung durch die Solarkollektoren, die im Sommer zu 90% die Brauchwassererwärmung übernehmen. Insgesamt 280 m² Kollektorfläche wird es auf den fünf Gebäuden nach Fertigstellung geben. Durch den Einbau eines Biomassekessels zur Verbrennung von Holz, den Solarkollektoren und einem Öl-Spitzenlastkessel für besonders tiefe Außentemperaturen gelingt es der GWG, nicht nur günstige Heiz- und Warmwasserkosten auf Dauer zu erreichen, sondern eingespart werden hierdurch auch noch 380 Tonnen Kohlendioxid (CO2) jährlich. Die CO2 Emissionen werden damit um rd. 90 Prozent reduziert.

Komplett erneuert wird in den nächsten Tagen die Entwässerung des Wohnquartiers. Alle Häuser erhalten neue Entwässerungsleitungen und -anschlüsse an den öffentlichen Kanal. Leider ist dadurch nicht zu vermeiden, die vor den Häusern stehenden vier Birken zu fällen. Mit der neuen Freianlagenplanung ist jedoch Ersatz vorgesehen. Anstelle der vier Birken werden zukünftig acht Bäume, Hainbuchen und Kugelahorn, die Märkische Straße zumindest einseitig in eine kleine Allee verwandeln.

Zwischen den Häusern wird ebenfalls viel Grün entstehen, Flächen zur Erholung und Mietergärten. Die vorhandenen Garagen werden an den Rand versetzt. Gemeinsam mit den Mietern und natürlich besonders mit den Kindern wird der neue Spielplatz geplant.

Im Frühjahr/Sommer 2007 soll das Wohnquartier komplett fertig gestellt sein. Die Beeinträchtigungen für die Mieter werden daher noch einige Zeit weiter bestehen. Die GWG ist begeistert über die Akzeptanz, die diese große Umbaumaßnahme bei den Bewohnern hat und ist sehr dankbar, über die Unterstützung und Toleranz ihrer Mieter.

Schwerte, 19.04.2005 / Birgit Theis

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