Satzung GWG eG

7 § 5 Eintrittsgeld (1) Bei der Aufnahme ist ein Eintrittsgeld zu zahlen. Über die Höhe des Eintrittsgeldes bis zum Höchstbetrag eines Geschäftsanteils beschließen Vorstand und Aufsichtsrat nach gemeinsamer Beratung gemäß § 28 der Satzung. (2) Das Eintrittsgeld kann dem Ehegatten bzw. dem eingetragenen Lebens- partner, den minderjährigen Kindern eines Mitgliedes, dem die Mitglied- schaft fortsetzenden Erben erlassen werden. Hierüber entscheidet der Vorstand. (3) Einem Beitretenden, der bereits Mitglied einer anderen Wohnungsgenos- senschaft ist, kann das Eintrittsgeld auf Antrag erlassen werden. § 6 Beendigung der Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft endet durch a) Kündigung, b) Tod, c) Übertragung des Geschäftsguthabens, d) Auflösung oder Erlöschen einer juristischen Person oder einer Personenhandelsgesellschaft, e) Ausschluss. § 7 Kündigung der Mitgliedschaft (1) Das Mitglied hat das Recht, durch Kündigung seinen Austritt aus der Genossenschaft zu erklären. (2) Die Kündigung findet nur zum Schluss eines Geschäftsjahres statt. Sie muss mindestens drei Monate vorher schriftlich erfolgen. (3) Das Mitglied hat ein auf einen Monat befristetes außerordentliches Kün- digungsrecht nach Maßgabe des § 67 a GenG, wenn die Mitgliederver- sammlung a) eine wesentliche Änderung des Gegenstandes der Genossenschaft, b) eine Erhöhung des Geschäftsanteils, c) die Einführung einer Pflichtbeteiligung mit mehreren Geschäftsan- teilen, d) die Erweiterung der Verpflichtung der Mitglieder zur Leistung von Nachschüssen , e) eine längere Kündigungsfrist als zwei Jahre , f) die Einführung der Verpflichtung zur Inanspruchnahme von Einrich- tungen oder von anderen Leistungen der Genossenschaft oder zur

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