GWG Schwerte Geschäftsbericht 2025

5 Das ist nicht nur der Titel dieses Geschäftsberichts. Es ist eine Überzeugung, aus der heraus wir täglich handeln: als Genossenschaft, als Vermieter, als Teil der Stadt Schwerte. 2025 war ein herausforderndes Jahr. Weltweite Krisen, steigende Lebenshaltungskosten, ein angespanntes Marktumfeld. Viele Menschen spüren, dass Verlässlichkeit keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Für uns war das kein Grund zur Zurückhaltung, sondern ein Grund, noch klarer zu werden, wofür wir stehen. Wir stehen für gutes, bezahlbares Wohnen in Schwerte. Und wir investieren weiter, weil wir an diese Stadt und ihre Menschen glauben, auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen es nicht leicht machen. Am Rosenweg entsteht etwas, das weit über ein Bauprojekt hinausgeht: ein Quartier, das von Anfang an nachhaltig gedacht wurde. Energieeffizient, sozial orientiert, zukunftsfähig. Im Musikantenviertel konnten wir alle verfügbaren Grundstücke veräußern, ein deutliches Signal, dass der Wunsch nach echtem Zuhause in dieser Region lebendig ist. Ein weiterer Meilenstein war der Start unseres Klimapfades. Damit legen wir den strategischen Grundstein für den Weg in Richtung Klimaneutralität, verbunden mit einer langfristigen Modernisierungs- und Instandhaltungsplanung, mit der wir unseren Bestand Schritt für Schritt weiterentwickeln. Dass wir hier bereits heute eine gute Ausgangslage haben, ist das Ergebnis konsequenter, vorausschauender Planung über viele Jahre. Verantwortung heißt für uns auch: nah dran bleiben. An unseren Mitgliedern, an unseren Mitarbeitenden, an den Menschen, die zu uns kommen, mit einem Anliegen, einer Idee oder dem Wunsch nach einem neuen Zuhause. Deshalb haben wir 2025 auch unsere digitalen Services weiterentwickelt und unsere internen Prozesse effizienter gestaltet, mit dem Ziel, Abläufe zu optimieren und die Servicequalität für unsere Mitglieder und Mieter weiter zu verbessern. Wir blicken nach vorn, mit Klarheit und mit dem Bewusstsein, dass nachhaltige Entwicklung drei Dimensionen braucht: ökologische Verantwortung, sozialen Zusammenhalt und wirtschaftliche Stabilität. Nur im Zusammenspiel dieser drei Bereiche entstehen Lösungen, die wirklich tragen. Zukunft braucht Verantwortung. Und wir übernehmen sie, heute wie morgen. Vorstände der GWG v. l. Lars Podchull, Ralf Grobe und Burkard Floegel ZUKUNFT BRAUCHT VERANTWORTUNG. // Vorwort Ralf Grobe Lars Podchull Burkhard Floegel

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