Das Mitglieder-Magazin - Ausgabe 85

Seite 4 Wer dann zum ersten Mal die Tür aufschließt, trifft auf hochwertige Wand- und Bodenbeläge, ein modern gefliestes Bad, je nach Wohnung mit bodengleicher Dusche oder auch zusätzlicher Wanne. Die Rollläden fahren auf Knopfdruck. Zu den Erdgeschosswohnungen gehört ein eigener Mietergarten, in den darüberliegenden Etagen sorgen Balkone für einen guten Ausblick, das Auto steht in der Tiefgarage. Von außen prägt ein Mix aus Klinkerriemchen und verputzten Flächen das Bild. Geheizt wird im ersten Abschnitt mit einer Pelletanlage. Im zweiten Abschnitt nebenan kommt dagegen eine Luft-Wärmepumpe zum Einsatz. So lässt sich über die Jahre vergleichen, wie sich beide Heizungsarten im Alltag bewähren. Dort wächst sichtbar etwas Neues: zwei Gebäude mit 22 öffentlich geförderten Wohnungen, rund 1.600 Quadratmeter Wohnfläche, nach dem Prinzip der sogenannten mittelbaren Belegung, bei der die Belegungsbindung an anderer Stelle im Wohnungsbestand erfüllt wird. Der Rohbau steht, gerade werden die Fenster eingesetzt, danach beginnt der Innenausbau. Einziehen lässt sich hier im Sommer 2027. Auch der dritte Bauabschnitt ist in Bewegung. Hier sind kompaktere – ebenfalls öffentlich geförderte – Wohnungen geplant, auch für Einpersonenhaushalte, diesmal über den sogenannten Förderweg B. Dieser richtet sich an Menschen mit mittlerem Einkommen: Die Einkommensgrenzen dürfen höher liegen als bei der klassischen öffentlichen Im ersten Bauabschnitt sind schon alle Wohnungen vermietet, die künftigen Mieterinnen und Mieter haben sich vor Ort bereits einen Eindruck verschafft. Zum 1. August und zum 1. September 2026 können sie einziehen. Bis dahin laufen die letzten Arbeiten mit Hochdruck, damit alles bereit ist. Förderung, um bis zu 40 Prozent. Mit der Baugenehmigung rechnet die Genossenschaft in Kürze. Im Quartier wird zudem ein Gemeinschaftsraum hergerichtet, ansehnlich und praktisch, eingerichtet für Kurse und Feiern. Draußen sind die Außenanlagen auf Erholung angelegt, mit Platz zum Verweilen. Insgesamt entstehen am Rosenweg 140 Wohnungen, kleinere für Einzelpersonen und Paare, größere für Familien. Ein Angebot für verschiedene Lebensphasen, das auf einen echten Bedarf antwortet: In Schwerte fallen in den kommenden Jahren viele öffentlich geförderte Wohnungen aus der Preisbindung. Die GWG baut, weil dieser Wohnraum dringend gebraucht wird. Rosenweg: Aus Plänen werden Wohnungen Es geht voran, und inzwischen sieht man das auch in den Räumen selbst!

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